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Der World Usability Day – Premiere in Flensburg

Am 14. November findet weltweit der World Usability Day (WUD) statt, in diesem Jahr zum ersten Mal auch mit einer Veranstaltung in Flensburg.

World Usability Day Flensburg Logo

Das CIVU versammelt am 14.11.2019 Sprecherinnen und Sprecher aus dem Norden, die Vorträge zu Themen wie „Flops im UX-Design“ oder „Change zur Nutzerzentrierung“ halten werden. Das Event wird in einem persönlichen Rahmen stattfinden, damit es viel Zeit und Gelegenheit zum Netzwerken bei Leckereien und Getränken gibt.

Wir starten am Nachmittag um 15:00 Uhr mit Kaffee und Vorträgen und haben im Anschluss genügend Zeit und Kaltgetränke für anregenden Austausch und spannende Diskussionen.

Für Social Media: #wud_flensburg

Programm

15:00 Uhr Ankommen und Begrüßung
15:15 Uhr Vorträge I und II
16:15 Uhr Pause
16:45 Uhr Vorträge III und IV
ab 17:45 Uhr – Besichtigung/Demo im Usability-Labor, Ausklang und Netzwerken bei Häppchen und Getränken

Stand: 26.09.19. Änderungen vorbehalten.

Anmeldung

Um den Rahmen nicht zu sprengen, ist die Teilnehmendenzahl begrenzt. Bitte melden Sie sich über unser Online-Formular an. Die Teilnahme ist kostenlos.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Vanessa Schomakers, vanessa.schomakers@hs-flensburg.de

Vorträge und Sprecher*innen

Vortrag I:

»Out of actions?«

Non-existent – abstrakt – non-existent: Ein Blick auf das Schicksal des Buttons, der auszog, die (digitale) Welt zu verändern, dann alles für alle sein wollte, nur um am Ende (vielleicht?) in Obskurität zu versinken.

Sarah Winkler

Sarah Winkler, Senior UX Architect, KNSKB+

www.xing.com/profile/Sarah_Winkler4/cv

 

Vortrag II:

»Die Selbstorganisationsformel – Organisationen nutzerzentriert entwickeln«

In diesem Vortrag finden die Teilnehmer heraus, was die Haltung zu Pinguinen und anderen Tieren mit der wichtigsten Voraussetzung für selbstorganisierte Unternehmen gemeinsam haben. Außerdem stellen wir gemeinsam eine Formel zur Erarbeitung der individuellen Selbstorganisations-Dosis auf, damit Unternehmen sich optimal für New Work aufstellen lernen. Der Team-Thinking-Prozess beschreibt dann anschließend, wie es partizipativ und siloübergreifend gelingt, dies auch in der eigenen Praxis umzusetzen. Und schlussendlich wollen wir diskutieren: Was bedeuten New Work, Selbstorganisation und die eben definierte Formel für Unternehmer, Mitarbeitende, den Gesetzgeber, die Lehrenden und Lernenden unseres Landes?

Kim Nena Duggen

Kim Nena Duggen, CBDO & Beraterin/Trainerin, embarc Software Consulting GmbH

https://www.embarc.de/kim-duggen/

 

Vortrag III:

»Flop-Erfahrungen von UX Designer (w/m/d): Gründe und erste Erkenntnisse, um es beim nächsten Mal besser zu machen!«

Jedes Jahr gelangen zahlreiche neue Produkte auf den deutschen Markt. Klar ist aber: nur 20-30% der Produkte überleben das erste Jahr. Warum floppen jedes Jahr so viele Produkte? Und könnte researchbasiertes UX Design diese Produktflops verhindern? In explorativ geführten Interviews mit UX’lern haben wir bei eresult Erfahrungen und Erkenntnisse mit gescheiteren Projekten / Produktentwicklungen sammeln können, von denen wir nun berichten wollen. Mit diesem Impuls wollen wir das Publikum dazu anregen von ihren eigenen Erfahrungen und Learnings zu sprechen und damit den Diskurs um researchbasiertes UX Design voranbringen.

Thorsten Wilhelm

Thorsten Wilhelm, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter eresult GmbH, stellvertretender Vorstand im Arbeitskreis "Digital Design" des BITKOM e.V.
Er wird verstärkt von Sina Steep. Sie ist Auszubildende zur Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung im 3. Lehrjahr bei der eresult GmbH mit Fokus auf Testing und Research und am Standort Hamburg tätig.

https://www.eresult.de/ueber-uns/team/thorsten-wilhelm/

 

Vortrag IV:

»USER and LOSER – Über Design, Sprache und Macht oder auch: Apple, Goebbels und die Sauce Bernays«

zu uns: Wir haben 25 Jahre für Greenpeace Deutschland und -International Kommunikationsstrategien konzipiert, »Event«Konzepte, Ausstellungen und Messestände in Köln, Frankfurt, Kopenhagen, Peking, Shanghai usw. Seminare für Kreativitätstechnik, Coaching, Zukunftskonferenz, Ideen und Realisierungskonzepte Grafik-Design, Textarbeiten, Slogans. Das Gleiche auch für europäische und globale Marktführer in verschiedenen technologischen Branchen. Usability war dabei immer die stärkste Leitlinie.

Rainer Prüß

Rainer Prüß, Dipl. Designer, RAINER PRÜSS wirtschafts- und kulturkonzepte

https://rainer-pruess.de/

 

Über den World Usability Day (WUD)

Der World Usability Day findet jährlich am zweiten Donnerstag im November statt. Mittlerweile gibt es kostenlose Veranstaltungen in mehr als 40 Ländern, um die bisherigen Errungenschaften und Erkenntnisse zum Thema Usability & User Experience gemeinsam zu feiern sowie deren Bedeutung in die Welt zu kommunizieren und zu stärken.

Koordiniert wird der WUD durch nationale Verbände der Usability & User Experience Professionals. Für den deutschsprachigen Raum ist hier die German UPA zuständig. Jährlich ziehen die Veranstaltungen in den verschiedenen Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mehr als 5000 Teilnehmer an.

Weiterführende Links:

https://germanupa.de/events/world-usability-day

https://worldusabilityday.org/